Erlebst du Konflikte bei der Arbeit, die deine Produktivität oder dein Wohlbefinden beeinträchtigen?

Mediation kann helfen!

Ilona Lipp

Als ausgebildete Mediatorin biete ich dir einen Rahmen, in dem du Konflikte klären kannst, um dich wieder auf deine Arbeit und die Wissenschaft konzentrieren zu können!

Beispiele für Situationen, in denen Mediation helfen kann: 

  • Wissenschaftliche Meinungsverschiedenheiten haben die Zusammenarbeit schwierig gemacht.
  • Gemeinsame Nutzung von Geräten und Ressourcen
  • Autorenschaftsdispute 
  • Schwierige Betreuungsverhältnisse
  • Spannungen im Team

Warum Mediation?

Die Wissenschaft ist ein hart umkämpftes Feld, und als Wissenschaftlerin oder Wissenschaftler steht man ständig unter Druck, die eigenen Ideen zu verteidigen, sich selbst zu präsentieren und alles mit Daten und Fakten zu untermauern. Dabei wird oft vergessen, dass auch Wissenschaftler:innen nur Menschen sind – mit unterschiedlichen Hintergründen, Meinungen und Erwartungen. Wo Menschen zusammenarbeiten, entstehen Konflikte fast zwangsläufig. Solche Konflikte können viel mentale Energie kosten, die dann an anderer Stelle fehlt. Das wirkt sich auf die Produktivität aus und kann ganze Forschungsprojekte ins Stocken bringen. Und natürlich beeinflussen Konflikte auch, wie wohl man sich bei der Arbeit fühlt. 

Mediation schafft Raum, um Konflikte strukturiert und in einem respektvollen Rahmen anzugehen. Sich aktiv mit einem Konflikt auseinanderzusetzen, kann verhindern, dass er sich über längere Zeit hinzieht – und das hilft sowohl der Wissenschaft als auch den einzelnen Karrieren. Außerdem kann die Erfahrung einer Mediation zu einer nachhaltigen Verbesserung der Kommunikation, der Teamproduktivität und des Wohlbefindens aller Beteiligten führen.

Was dich erwartet

Mediation ist ein strukturierter Prozess, der euch helfen kann, euren Konflikt anzugehen.  

Mediation basiert deshalb auf der freiwilligen Teilnahme aller Beteiligten. Ich biete euch dafür einen geschützten Rahmen als neutrale Person. Neben der Gesprächsleitung begleite ich euch aktiv durch alle Phasen des Prozesses und unterstütze dabei, Lösungen zu finden. 

In der Mediation hat jede Person die Möglichkeit, ihre Sichtweise darzulegen. Gemeinsam schauen wir uns die Themen an, die dem Konflikt zugrunde liegen. Diese werden dann Schritt für Schritt vertieft besprochen. Ziel ist es, eine Lösung zu finden, mit der alle gut leben können. 

Meine Mediationshaltung ist, dass ihr während des gesamten Prozesses Expert:innen für euren Konflikt und eure individuellen Situation bleibt. Ich biete deshalb keine Lösungen an, sondern unterstütze euch dabei, besser zu verstehen, welche Faktoren hinter dem Konflikt stehen. Durch meine langjährige Erfahrung im akademischen Umfeld kann ich gezielt Fragen stellen und helfen, die Situation zu strukturieren.

Wann ist Mediation nicht das richtige Werkzeug?

Mediation ist nicht das richtige Mittel, wenn nicht alle Beteiligten bereit sind, daran teilzunehmen – in solchen Fällen kann eine Konfliktberatung als Teil von individuellem Coaching hilfreich sein).

Wenn kein konkreter Konflikt vorliegt, du aber die Effizienz und Kommunikation in deinem Team verbessern möchtest, kann Teamcoaching oder ein Training sinnvoll sein – kontaktiere mich gerne .

Nächste Schritte

Melde dich einfach bei mir dann vereinbaren wir ein kostenloses 30-minütiges Kennenlerngespräch (per Telefon oder Videokonferenz), um herauszufinden, ob Mediation das richtige für euch ist und ob ihr mit mir arbeiten möchtest. Danach legen wir gemeinsam die Anzahl der Sitzungen fest. In der Regel umfasst eine Mediation zwei bis fünf Sitzungen à 90 Minuten. Diese können entweder virtuell oder vor Ort in Leipzig stattfinden.