Möchtest du bestimmte Fähigkeiten verbessern?

Möchtest du effiziente Forschung an deiner Institution fördern?

Bedarfsgerechtes Training kann helfen!

Ich biete Trainings an, die genau auf deine Bedürfnisse zugeschnitten sind. Dabei geht es um Fähigkeiten, die für Wissenschaftler*innen in der akademischen Welt wirklich entscheidend sind. (Hier mehr über meine akademische Laufbahn und Lebenslauf). 

Mögliche Trainingsformate sind 

  • Präsenz und Online Trainings
  • Halbtags-, Ganztags- und mehrtätige Workshops für Gruppen
  • Workshopserien (mehrere kürzere Einheiten) für Gruppen
  • 1:1 Trainings


Themen sind unter anderem:

Gute wissenschaftliche Praxis 

  • Wissenschaftliche Werte verstehen
  • Grauzonen in der Wissenschaft
  • Open Science und andere Werkzeuge um Forschung reproduzierbar, nachhaltig und wirksam zu machen

Verantwortungsbewusster Umgang mit generativer KI in der Forschung 

  • Funktionsweisen von KI-basierten Tools
  • Erkunden diverser Einsatzbereiche in der Forschung
  • Potenzial und Risiken generativer KI für die Forschung

Praktische Fähigkeiten

  • Effektive und fesselnde wissenschaftliche Präsentationen gestalten
  • Wissenschaftliches Schreiben
  • Werkzeuge und Strategien für Datenanalyse

Soft skills

  • Konflikte durch effektive Kommunikation vorbeugen und bearbeiten
  • Persönlichkeitsentwicklung und Karriereplanung
  • Kreativität in der Wissenschaft

Beispiele für Workshops

KI für Datenanalyse: Grundlagen, Praxis, Ethik

Dieser Workshop bietet dir eine Einführung in die Nutzung von KI-basierten Systemen zur Datenanalyse. Du bekommst ein grundlegendes Verständnis dafür, wie solche Tools funktionieren, und erforscht, wie man sie praktisch im Forschungsalltag einsetzen kann.

Im Workshop wirst du:

  • die Grundlagen von großen Sprachmodellen und KI-Systemen kennen lernen
  • KI-gestützte Tools zur Datenerkundung, Visualisierung und zur Entwicklung von Analyse-Strategien entdecken
  • praktische Übungen mit tabellarischen Daten machen und dabei KI-Tools einsetzen
  • über die Möglichkeiten und Grenzen dieser Tools im Forschungskontext diskutieren
  • ethische und rechtliche Aspekte sowie bestehende Richtlinien für den verantwortungsvollen Einsatz von KI in der Datenanalyse betrachten
  • darüber nachdenken, wie und wann du KI sinnvoll für deine eigenen Daten und Forschungsfragen einsetzen kannst

Der Workshop ist als Halbtages-Workshop konzipiert, kann aber individuell angepasst oder als Teil eines längeren KI-Workshops angeboten werden.

Effektive Kommunikation ist der Schlüssel, um starke Kooperationen aufzubauen, in Meetings von den Beiträgen aller zu profitieren und positive Interaktionen in Betreuungsverhältnissen zu fördern. In diesem Workshop werden verschiedene Kommunikationsstrategien vorgestellt und diskutiert. Mit interaktiven Übungen hast du die Möglichkeit, unterschiedliche Kommunikationsformen in einem geschützten Rahmen auszuprobieren.

Ziel des Workshops ist es, dir zu helfen:

  • Feedback konstruktiv zu geben
  • schwierige Gespräche souverän zu führen
  • Konflikte am Arbeitsplatz zu lösen
  • durch aktives Zuhören bestmöglich von den Perspektiven deiner Kolleg:innen zu profitieren
  • deine Wirkung zu steigern, indem du deine eigene Sichtweise erfolgreich durch das Prinzip der gewaltfreien Kommunikation vermittelst
  • Meetings effektiv zu leiten und zu moderieren


Der Workshop ist für bis zu 12 Teilnehmer:innen konzipiert und wird entweder als 1-tägige Version (Grundprinzipien) oder 2-tägige Version (mit Arbeit an eigenen Beispielen) angeboten. Abgewandelte Formate beinhalten außerdem einen halbtägigen Teaser-Workshop für bis zu 30 Teilnehmende.

Wissenschaftliches Arbeiten hängt nicht nur von gründlichen Methoden ab, sondern auch von kreativem Denken – um neue Theorien zu entwickeln und praktische Probleme zu lösen. In diesem Workshop geht es um konkrete Strategien, wie man Kreativitätsprozesse aktivieren kann. Du bekommst einen Einblick in die Kreativitätsforschung und lernst durch kurze Inputs und praktische Übungen, wie du flexibler denken, neue Ideen entwickeln und Kreativität gezielt in deine wissenschaftliche Arbeit einbauen kannst.

Ziel des Workshops ist es, dir zu helfen:

  • die Rolle von Kreativität beim wissenschaftlichen Denken und Problemlösen besser zu verstehen
  • Methoden kennenzulernen, die flexibles Denken und Ideenfindung unterstützen
  • Kreativitätstechniken auf echte Forschungsfragen anzuwenden
  • darüber zu reflektieren, wie du kreative Prozesse in deinen eigenen Forschungsalltag integrieren kannst

Der Workshop ist als Halbtagesveranstaltung konzipiert und eignet sich ideal für Gruppen von 15–25 Personen.

Generative KI verändert gerade rasant, wie Forschung betrieben wird – von der Literaturrecherche und Datenanalyse bis hin zum Schreiben und Peer Review. In diesem Workshop bekommst du die Möglichkeit, dich strukturiert mit den praktischen Einsatzmöglichkeiten von KI-Tools auseinanderzusetzen – und mit den größeren Fragen, die sie in Bezug auf wissenschaftliche Integrität und Verantwortung aufwerfen.

Im Workshop wirst du:

  • praktische Forschungsaufgaben mit generativen KI-Tools bearbeiten und die Qualität, Zuverlässigkeit und Transparenz der Ergebnisse einschätzen
  • darüber diskutieren, ab wann und in welchem Kontext der KI-Einsatz problematisch wird – im Hinblick auf gute wissenschaftliche Praxis und Prinzipien der Open Science
  • darüber nachdenken, was es bedeutet, geistige Arbeit an mathematische Modelle auszulagern und Daten mit kommerziellen Plattformen zu teilen
  • analysieren, wie bestehende ethische und institutionelle Richtlinien auf reale Forschungssituationen mit generativer KI angewendet werden können
  • eigene Kriterien entwickeln, wie du KI verantwortungsvoll in deinen wissenschaftlichen Workflow integrieren kannst

Der Workshop kann in Umfang und Schwerpunkt angepasst werden – von kurzen Einführungssessions bis hin zu ganztägigen Formaten. 

Gute wissenschaftliche Praxis ist das Fundament für vertrauenswürdige Forschung und wissenschaftlichen Fortschritt. In diesem Workshop schauen wir uns die zentralen Prinzipien sowohl aus systemischer als auch aus praktischer Perspektive an. Durch kurze Inputs, Reflexionsübungen und Fallbeispiele bekommst du die Möglichkeit, abstrakte Regeln mit deinem Forschungsalltag zu verknüpfen.

Ziel des Workshops ist es, dir zu helfen:

  • zentrale Begriffe wie gute wissenschaftliche Praxis, wissenschaftliches Fehlverhalten, fragwürdige Forschungspraktiken und verantwortungsvolle Forschung besser zu verstehen
  • Rollen und Verantwortlichkeiten rund um Forschungsethik und Integrität zu klären
  • dich mit relevanten Richtlinien und Verhaltenskodizes vertraut zu machen (z. B. DFG-Leitlinien, institutsinterne Regelungen)
  • zu reflektieren, wie wissenschaftliche Strukturen und Forschungskultur die Umsetzung guter Praxis erschweren können
  • reale Grauzonen und individuelle Dilemmata aus dem Forschungsalltag zu analysieren
  • zu überlegen, wie gute wissenschaftliche Praxis im Umgang mit generativer KI angewendet werden kann

Der Workshop kann in Umfang und Tiefe flexibel angepasst werden – von kurzen Einführungen bis hin zu ausführlicheren Formaten mit viel Praxisbezug.

Wer die Kunst der wissenschaftlichen Präsentation beherrscht, kann komplexe Ideen verständlich vermitteln und nachhaltig Eindruck hinterlassen.

In diesem Workshop lernst du verschiedene Strategien kennen, um überzeugende Präsentationen vorzubereiten und zu halten. Anhand konkreter Beispiele analysieren wir, was gute wissenschaftliche Vorträge ausmacht. In praktischen Übungen wendest du das Gelernte direkt auf dein eigenes Thema an und bekommst konstruktives Feedback – in einem sicheren und unterstützenden Rahmen.

Der Workshop hilft dir dabei:

  • zentrale Botschaften und Kernaussagen aus komplexen Inhalten herauszuarbeiten
  • Inhalte sinnvoll zu strukturieren und mit einer klaren Erzählweise verständlicher und einprägsamer zu machen
  • visuelle Darstellungen gezielt einzusetzen und Folien so zu gestalten, dass sie klar und übersichtlich sind
  • Strategien zu entwickeln, wie du mit deinem Publikum in Kontakt kommst und es aktiv einbindest
  • mit einer positiven Haltung und mehr Selbstvertrauen an wissenschaftliche Vorträge heranzugehen

Am Ende des Workshops gehst du nicht nur mit konkreten Ergebnissen nach Hause, sondern auch mit einem praktischen Werkzeugkasten an Strategien, die du bei künftigen Präsentationen direkt einsetzen kannst.

Der Workshop kann als eintägiges oder erweitertes zweitägiges Format angeboten werden und eignet sich ideal für Gruppen mit maximal 20 Teilnehmenden.

Ich biete Workshops zu Python und Machine Learning an in Zusammenarbeit mit Dr. Alex Britz

In diesem 3-tägigen Workshop bekommst du eine solide Grundlage in den wichtigsten Konzepten des maschinellen Lernens, vertiefst deine Python-Kenntnisse und arbeitest an praktischen Anwendungen.

Durch eine Mischung aus theoretischem Input und praktischen Übungen wirst du:

  • die grundlegenden Prinzipien von Machine Learning zu verstehen und wie du Daten sinnvoll vorbereitest
  • deine Python-Skills gezielt zu erweitern – mit Fokus auf fortgeschrittene Konzepte für ML-Projekte.
  • virtuelle Umgebungen zu erstellen und Versionskontrolle mit Git effektiv zu nutzen.
  • überwachte Lernverfahren mit der Scikit-Learn-Bibliothek anzuwenden.
  • erste Schritte mit neuronalen Netzen und Deep-Learning-Frameworks wie PyTorch zu machen.

Am Ende des Workshops hast du nicht nur ein solides konzeptionelles Verständnis, sondern auch konkrete praktische Skills, die du direkt in deinen eigenen Machine-Learning-Projekten einsetzen kannst.

Der Workshop ist ideal für kleine Gruppen mit maximal 12 Teilnehmenden.

Ich biete Workshops zu Python und Machine Learning an in Zusammenarbeit mit Dr. Alex Britz

Dieser 2-tägige Workshop ist darauf ausgelegt, dir eine solide Grundlage im wissenschaftlichen Programmieren mit Python zu vermitteln.

Durch eine Mischung aus theoretischem Input und praktischen Übungen wirst du:

  • einen Überblick über die Vielseitigkeit von Python anhand von Anwendungsbeispielen bekommen.
  • lernen, wie man Python installiert und loslegt: Jupyter Notebooks, Spyder, Anaconda, Kommandozeile
  • in die Python-Syntax eintauchen: Datentypen und Variablen, Bedingungen, Schleifen und Funktionen.
  • das Lesen und Schreiben von Dateien umsetzen.
  • erste Schritte in der Datenverarbeitung mit Numpy und Datenvisualisierung mit Matplotlib durchlaufen.
  • das Gelernte direkt an deinen eigenen Daten und Fragestellungen ausprobieren.

Der Workshop ist ideal für Gruppen mit maximal 12 Teilnehmenden geeignet. Es sind keine Vorkenntnisse im Programmieren nötig.

Bewegungen wie Responsible Research und Open Science gewinnen im globalen Wissenschaftssystem immer mehr an Bedeutung. In diesem interaktiven Workshop bekommst du einen umfassenden Einblick in zentrale Konzepte und hast die Möglichkeit, darüber nachzudenken, wie diese Entwicklungen deine wissenschaftliche Praxis und deine Karriere beeinflussen.

Im Workshop wirst du:

  • die Konzepte verantwortungsbewusste Forschung, Open Science, gute wissenschaftliche Praxis und Forschungsbewertung kennenlernen
  • in Übungen und Diskussionen reflektieren, wie sich diese Ansätze konkret auf deine eigene Forschung (bzw. dein Fachgebiet) anwenden lassen
  • deine Rolle als Wissenschaftler:in im Verhältnis zu Arbeitgeber, Community und Gesellschaft reflektieren
  • erkunden, welche Faktoren verantwortungsvolle Forschung erleichtern oder erschweren
  • diskutieren, welche Auswirkungen verantwortungsvolle Forschung auf Karrierewege hat – und welche Strategien dir helfen können, dich gut darin zu positionieren

Der Workshop kann je nach Interesse angepasst werden – z. B. mit Fokus auf europäische Entwicklungen, deutsche Regelwerke oder konkrete Open-Science-Praktiken. Mögliche Formate reichen von kurzen Einführungs-Sessions bis hin zu ganztägigen Workshops.

Gute Präsentationsskills und ein sicheres Auftreten sind entscheidend, um in unterschiedlichsten Situationen – ob bei Konferenzen, Bewerbungsgesprächen, Meetings oder Diskussionen – nachhaltig zu überzeugen. In diesem lebendigen und praxisorientierten Workshop arbeiten wir mit Methoden aus dem Theater, um deine Kommunikationsfähigkeiten zu stärken und dein Selbstvertrauen spürbar zu steigern. In einem sicheren, unterstützenden und zugleich spielerischen Rahmen kannst du mit Körpersprache, Stimme und Ausdruck experimentieren – und bekommst ehrliches, konstruktives Feedback.

Tag 1 steht im Zeichen der Grundlagen: Du lernst zentrale Prinzipien kennen und wirst behutsam an theatrale Übungen herangeführt, um dich mit den Techniken vertraut zu machen. Tag 2 ist praxisorientiert: Wir arbeiten an konkreten Beispielen aus deinem Alltag, damit du die Übungen direkt auf deine eigenen Kommunikations- und Präsentationssituationen übertragen kannst. Ziel des Workshops ist nicht, dir „Schauspiel“ beizubringen – sondern dir zu helfen, dein eigenes Kommunikationsverhalten besser kennenzulernen und neue Ausdrucksmöglichkeiten auszuprobieren. Durch Theatermethoden lernst du, deine Wirkung bewusster zu steuern und dich mit mehr Klarheit, Präsenz und Leichtigkeit zu zeigen. 

Der Workshop eignet sich ideal für kleine Gruppen mit maximal 10 Teilnehmenden und entfaltet seine volle Wirkung als zweitägiges Format.

Warum Training?

Exzellente Wissenschaft braucht mehr als nur Fachwissen und technische Skills. Besonders Selbstmanagement und kommunikative Fähigkeiten sind entscheidend, um Forschung effizient und erfolgreich durchzuführen. Gutes wissenschaftliches Schreiben und überzeugende Präsentationen tragen wesentlich dazu bei, dass deine Forschung Wirkung zeigt. Wenn du in der Wissenschaft erfolgreich sein willst, wirst du immer wieder in Situationen kommen, in denen du deine Arbeit klar und selbstbewusst präsentieren, verhandeln, mit inneren Konflikten umgehen oder schwierige Gespräche führen musst. Gezieltes Training hilft dir dabei, genau diese Herausforderungen souverän zu meistern – und gibt dir Werkzeuge an die Hand, mit denen du alle Seiten des akademischen Lebens gut navigieren kannst.

Was dich erwartet

Meine Trainings basieren auf den Fähigkeiten, die ich mir während meiner wissenschaftlichen Laufbahn, meiner Lehrerfahrung und meiner Expertise im Bereich Kommunikation angeeignet habe. In meinen Workshops bekommen die Teilnehmenden konkrete Werkzeuge und Strategien an die Hand und haben gleichzeitig die Möglichkeit, diese in einem geschützten Rahmen auszuprobieren und auf ihre eigenen Situationen zu übertragen. Durch meine Ausbildung als Mediatorin und meine Leidenschaft fürs Improvisationstheater kann ich flexibel und individuell auf die Bedürfnisse und Beiträge der Teilnehmenden eingehen. Als Wissenschaftlerin lege ich außerdem großen Wert darauf, theoretische Inhalte fundiert, kritisch und evidenzbasiert zu vermitteln. Ich gestalte meine Trainings so forschungsnah wie möglich. Das heißt: Ich halte mich über aktuelle Erkenntnisse aus der Lern- und Trainingsforschung auf dem Laufenden und tausche mich regelmäßig mit meinem Trainer:innen-Netzwerk aus, damit meine Workshops nicht nur praxisnah, sondern auch didaktisch fundiert sind.

Wann ist Training nicht das richtige Werkzeug

Ziel meiner Trainings ist es, dir Fähigkeiten zu vermitteln, die du direkt auf deine individuelle Situation anwenden kannst. Wenn du jedoch konkrete Unterstützung bei persönlichen Herausforderungen oder Konflikten suchst, ist ein Training nicht das passende Format, sondern besser Coaching oder Mediation.

Meine Trainings sind sehr interaktiv und leben von der aktiven Beteiligung und Reflexion der Teilnehmenden. Wenn du also jemanden suchst, der ausschließlich theoretischen Input liefert oder vorträgt, sind meine Workshops vermutlich nicht das Richtige für dich.

Nächste Schritte

Melde dich bei mir und dann besprechen wir gemeinsam Rahmen, Format und Kosten deines individuellen Trainings. Die Trainings können sowohl virtuell als auch vor Ort stattfinden.

Teilnehmendenstimmen