Dir fällt das akademische Leben manchmal schwer?
Du möchtest deine Produktivität steigern?
Coaching kann helfen
Ich biete vertrauliche 1:1-Coachings an, in denen du deine individuelle Situation systematisch und in einem unterstützenden Rahmen angehen kannst. Dabei verbinde ich meine Ausbildung im systemischen Coaching mit meiner eigenen Erfahrung und Expertise aus der Wissenschaft. Im Coaching entsteht Raum für Themen, die im akademischen Alltag oft zu kurz kommen.
Themen sind unter anderem:
Manage
dich!
- Du hast den Eindruck, du bist zu beschäftigt und gestresst, um dich ausreichend um dich selbst zu kümmern?
- Arbeitsthemen gehen dir ständig durch den Kopf – selbst am Wochenende oder im Urlaub?
- Du schiebst bestimmte Aufgaben immer wieder vor dir her?
- Du hast die Motivation und die Freude an deiner Forschung verloren?
Plane deine Karriere!
- Du fragst dich, ob die Wissenschaft überhaupt der richtige Ort für dich ist?
- Du bist dir sicher, dass du in der Wissenschaft bleiben willst – aber weißt nicht so recht, wie du das angehen sollst?
- Du stehst vor einer wichtigen beruflichen Entscheidung und wünschst dir eine Außenperspektive?
Arbeite gut mit anderen Personen zusammen!
- Du hast das Gefühl, dass du von deiner Gruppenleitung oder deinen Kolleg:innen nicht genug Unterstützung in deiner Arbeit oder Karriereplanung bekommst?
- Du möchtest die Beziehung zu bestimmten Kolleg:innen verbessern?
- Du bist plötzlich in einer Führungsposition – hast aber nie gelernt, wie das eigentlich geht?
Präsentiere mit Selbstbewusstsein!
- Du bist vor Präsentationen nervös und gestresst?
- Du hast das Gefühl, dass du oft nicht beachtet wirst oder deine Ideen nicht die Aufmerksamkeit bekommen, die du dir wünschst?
- Du musst dich auf einen wichtigen Vortrag oder ein entscheidendes Interview vorbereiten und möchtest dabei mit möglichst viel Selbstvertrauen auftreten?
Warum Coaching
Wenn du deine Produktivität verbessern willst oder mit bestimmten Aspekten des akademischen Alltags zu kämpfen hast, bist du definitiv nicht allein. Fast alle Menschen, die ich in der Wissenschaft kennengelernt habe, sind mit viel Motivation und Begeisterung gestartet. Doch der Alltag und die langfristige Karriereplanung in der Forschung sind oft alles andere als leicht. Gefühle von Überforderung, Stress oder Unsicherheit sind weit verbreitet. Zwar bieten viele Universitäten und Forschungseinrichtungen Workshops zu Soft Skills oder Aktionstage rund um mentale Gesundheit an, doch individuelle Unterstützung, um die eigenen Ziele, Herausforderungen und Rahmenbedingungen wirklich in den Blick zu nehmen, gibt es oft kaum. Genau hier setzt Coaching an!
Was dich erwartet
Wir führen vertrauliche Einzelgespräche, die sich ganz auf deine individuelle Situation konzentrieren. Ziel ist es, dass du
neue Perspektiven und Klarheit
zu deinen Zielen, Herausforderungen sowie deinen persönlichen Stärken und Ressourcen gewinnst – und genau diese gezielt einsetzen kannst, um weiterzukommen.
Gleich zu Beginn des Coaching-Prozesses werden wir gemeinsam deine Ziele
konkret erarbeiten und präzise formulieren.
Das ist ein bisschen so, wie wenn du ein Forschungsprojekt mit klaren Zielen und Hypothesen planst.
Als Wissenschaftler:in löst du komplexe Probleme, indem du große Projekte in kleinere, machbare Schritte unterteilst. Genau nach diesem Prinzip arbeitet auch der systemische Coaching-Ansatz, den ich nutze. In meiner Coaching-Philosophie gilt:
Du bist dieder Expert:in für dein Leben und deine Situation.
Meine Rolle ist es, dir dabei zu helfen, deine Situation zu strukturieren und sie aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Ich stelle dir Fragen, die du dir bisher vielleicht noch nie gestellt hast, und helfe dir dabei, Überzeugungen oder Denkmuster zu erkennen, die dir möglicherweise nicht bewusst sind. Manchmal bringe ich auch Tools oder Übungen mit ein, die dich in diesem Prozess unterstützen.
Wir schauen uns gemeinsam an,
welche tieferliegenden Faktoren eine herausfordernde Situation begünstigen oder aufrechterhalten und
welche Stellschrauben du selbst aktiv beeinflussen kannst.
Ich unterstütze dich dabei,
strategische Schritte zu entwickeln,
um deine Ziele zu erreichen – und deinen wissenschaftlichen Alltag entspannter, zufriedener und selbstwirksamer zu gestalten.
Wann ist Coaching nicht das richtige Werkzeug
Coaching ist nicht das richtige Format, wenn du auf der Suche nach einer schnellen Lösung bist.
Ich bin Naturwissenschaftlerin – und verfüge weder über übernatürliche Kräfte noch über magische Maschinen. 😉
Coaching ist auch nicht das richtige Tool, wenn du jemanden suchst, der dir Schritt-für-Schritt-Anleitungen gibt.
Die Idee von Coaching ist, dass du selbst die passenden Antworten und nächsten Schritte entwickelst. Ich unterstütze dich dabei mit Struktur, Fragen und Feedback. Das braucht Zeit, Eigeninitiative und die Bereitschaft, in die Tiefe zu gehen.
Coaching ist außerdem nicht geeignet, wenn du konkrete Fähigkeiten erlernen oder verbessern möchtest z. B. wissenschaftliches Schreiben, Präsentieren oder Selbstorganisation.
In diesem Fall schau dir gerne meine Trainings an.
Und ganz wichtig: Coaching ist keine Psychotherapie.
Wenn du glaubst, dass du unter einem psychischen Problem leidest, das therapeutische Unterstützung erfordert, kann Coaching diese nicht ersetzen.
Nächste Schritte
Melde dich bei mir und wir vereinbaren zunächst ein kostenloses 30-minütiges Kennenlerngespräch (per Telefon oder Video), in dem wir uns austauschen und deine individuellen Coaching-Ziele besprechen. Je nach Thema und Situation planen wir anschließend einzelne Coaching-Sitzungen – entweder virtuell oder vor Ort in Leipzig.
Was bisherige Klient:innen sagen





