Professional development
Becoming a successful researcher requires more than just expertise in your field and technical skills. Self-management, career planning, communication and leadership are equally important. Such transferable skills are rarely part of university or professional curricula. And yet excellent research and individual progression depend on them. My workshops provide a room to develop competencies and strategies in these domains. Approaching interpersonal and intrapersonal questions with curiosity can be both fun and effective.
Effective interpersonal communication, self-management and leadership
Science is a collaborative process. Whether you work in a small team or a large international project, you will have to work with other people and stakeholders, which can be enjoyable and at times uncomfortable. Working well with others is a source of real satisfaction and pays off in productivity, while unresolved conflict can make people miserable and unproductive. Designing meetings so that they move projects forward, giving feedback in a supportive way and handling challenging situations constructively can all be learned and are aspects of good leadership.
I have been part of many interdisciplinary academic teams, as a project leader with staff responsibility, as a co-supervisor of many students, and as chair of the communication committee of a large international academic society as well as of various interest groups, and I have seen what works and what does not. Being a good team member and leader also requires being able to manage yourself: having a structure and a plan, and knowing what you want and where your values and boundaries lie, is what allows you to communicate them and to stay motivated and clear. Self-reflection is therefore an important part of my workshops.
Performance skills
An important part of career development in academia is being able to present your science in an understandable and engaging way, whether in conference presentations, job interviews, stakeholder engagement or teaching. Some people seem more talented at this than others, but these are skills that anyone can learn and improve with practice and through well-established principles for structure, storytelling, slide design and bodily awareness. Dealing with stage fright and impostor thoughts belongs here too, since performance and personal development are highly connected. The aim is confidence that does not feel like pretending. I have been teaching and presenting in various settings, from statistics courses and conference talks to moderating improv theatre shows. In my trainings, I want to share the joy I have when continuously working on my own performance competence.
My approach
I combine my expertise on the academic system with my psychology background and applied improvisation, which provides fun and effective approaches from improv theatre used for professional purposes. Being comfortable on stage, aware of your body language and in control of your voice are important skills for scientific presentations. Beyond that, improv theatre builds on a constructive mindset (the “Yes, and …” principle), on co-creation (combining what different people bring in order to build something none of them could have built alone) and on attention and listening, so that nothing important gets missed. Training these skills can substantially improve collaboration at work. In my workshops I combine theory, for example from communication science or creativity research, with hands-on experimentation in a safe space and structured reflection.
Professional development workshop examples
Brücken bauen für den Erfolg: Effektive Kommunikation für Wissenschaftler:innen
Effektive Kommunikation ist der Schlüssel, um starke Kooperationen aufzubauen, in Meetings von den Beiträgen aller zu profitieren und positive Interaktionen in Betreuungsverhältnissen zu fördern. In diesem Workshop werden verschiedene Kommunikationsstrategien vorgestellt und diskutiert. Mit interaktiven Übungen hast du die Möglichkeit, unterschiedliche Kommunikationsformen in einem geschützten Rahmen auszuprobieren.
Ziel des Workshops ist es, dir zu helfen:
- Feedback konstruktiv zu geben
- schwierige Gespräche souverän zu führen
- Konflikte am Arbeitsplatz zu lösen
- durch aktives Zuhören bestmöglich von den Perspektiven deiner Kolleg:innen zu profitieren
- deine Wirkung zu steigern, indem du deine eigene Sichtweise erfolgreich durch das Prinzip der gewaltfreien Kommunikation vermittelst
- Meetings effektiv zu leiten und zu moderieren
Der Workshop ist für bis zu 12 Teilnehmer:innen konzipiert und wird entweder als 1-tägige Version (Grundprinzipien) oder 2-tägige Version (mit Arbeit an eigenen Beispielen) angeboten. Abgewandelte Formate beinhalten außerdem einen halbtägigen Teaser-Workshop für bis zu 30 Teilnehmende.
Kreativität in der Wissenschaft
Wissenschaftliches Arbeiten hängt nicht nur von gründlichen Methoden ab, sondern auch von kreativem Denken – um neue Theorien zu entwickeln und praktische Probleme zu lösen. In diesem Workshop geht es um konkrete Strategien, wie man Kreativitätsprozesse aktivieren kann. Du bekommst einen Einblick in die Kreativitätsforschung und lernst durch kurze Inputs und praktische Übungen, wie du flexibler denken, neue Ideen entwickeln und Kreativität gezielt in deine wissenschaftliche Arbeit einbauen kannst.
Ziel des Workshops ist es, dir zu helfen:
- die Rolle von Kreativität beim wissenschaftlichen Denken und Problemlösen besser zu verstehen
- Methoden kennenzulernen, die flexibles Denken und Ideenfindung unterstützen
- Kreativitätstechniken auf echte Forschungsfragen anzuwenden
- darüber zu reflektieren, wie du kreative Prozesse in deinen eigenen Forschungsalltag integrieren kannst
Der Workshop ist als Halbtagesveranstaltung konzipiert und eignet sich ideal für Gruppen von 15–25 Personen.
Wissenschaftliche Präsentationen
Wer die Kunst der wissenschaftlichen Präsentation beherrscht, kann komplexe Ideen verständlich vermitteln und nachhaltig Eindruck hinterlassen.
In diesem Workshop lernst du verschiedene Strategien kennen, um überzeugende Präsentationen vorzubereiten und zu halten. Anhand konkreter Beispiele analysieren wir, was gute wissenschaftliche Vorträge ausmacht. In praktischen Übungen wendest du das Gelernte direkt auf dein eigenes Thema an und bekommst konstruktives Feedback – in einem sicheren und unterstützenden Rahmen.
Der Workshop hilft dir dabei:
- zentrale Botschaften und Kernaussagen aus komplexen Inhalten herauszuarbeiten
- Inhalte sinnvoll zu strukturieren und mit einer klaren Erzählweise verständlicher und einprägsamer zu machen
- visuelle Darstellungen gezielt einzusetzen und Folien so zu gestalten, dass sie klar und übersichtlich sind
- Strategien zu entwickeln, wie du mit deinem Publikum in Kontakt kommst und es aktiv einbindest
- mit einer positiven Haltung und mehr Selbstvertrauen an wissenschaftliche Vorträge heranzugehen
Am Ende des Workshops gehst du nicht nur mit konkreten Ergebnissen nach Hause, sondern auch mit einem praktischen Werkzeugkasten an Strategien, die du bei künftigen Präsentationen direkt einsetzen kannst.
Der Workshop kann als eintägiges oder erweitertes zweitägiges Format angeboten werden und eignet sich ideal für Gruppen mit maximal 20 Teilnehmenden.
Confidence Boost: Mit Techniken aus dem Theater schwierige Situationen meistern
Gute Präsentationsskills und ein sicheres Auftreten sind entscheidend, um in unterschiedlichsten Situationen – ob bei Konferenzen, Bewerbungsgesprächen, Meetings oder Diskussionen – nachhaltig zu überzeugen. In diesem lebendigen und praxisorientierten Workshop arbeiten wir mit Methoden aus dem Theater, um die Rolle von Mindset, Körpersprache und deren Interaktion besser zu verstehen. In einem sicheren, unterstützenden und zugleich spielerischen Rahmen kannst du mit verbaler und nonverbaler Kommunikation, Haltung, Stimme und Ausdruck experimentieren und bekommst ehrliches, konstruktives Feedback.
Tag 1 steht im Zeichen der Grundlagen: Du lernst zentrale Prinzipien kennen und wirst behutsam an theatrale Übungen herangeführt, um dich mit den Techniken vertraut zu machen. Tag 2 ist praxisorientiert: Wir arbeiten an konkreten Beispielen aus deinem Alltag, damit du die Übungen direkt auf deine eigenen Kommunikations- und Präsentationssituationen übertragen kannst. Ziel des Workshops ist nicht, dir „Schauspiel“ beizubringen – sondern dir zu helfen, dein eigenes Kommunikationsverhalten besser kennenzulernen und neue Ausdrucksmöglichkeiten auszuprobieren. Durch Theatermethoden lernst du, deine Wirkung bewusster zu steuern und dich mit mehr Klarheit, Präsenz und Leichtigkeit zu zeigen.
Der Workshop ist ideal für kleine Gruppen mit maximal 10 Teilnehmenden und wird idealerweise als 2-Tages Workshop abgehalten.
My contributions to the field
Alongside my research, I have consistently taken on the roles to support communication within and outside my research community (also see my activities within the Open Science community here).
Selected activities:
- Blog team lead and chair of the Communication Committee of the Organization for Human Brain Mapping (world’s largest body for neuroimaging), 2020-2022. The role involved leading an international team of neuroscientists creating blog posts and a podcast and liaising with OHBM Council and other committees and special-interest groups.
- Working group “Error culture” in science of the NFDI EduTrain consortium (2024 onwards).
- Mentor in the mentoring programme of the Organization for Human Brain Mapping: mentored PhD students at several institutions who completed their doctorates and moved into postdoctoral positions.